2000 Jahre Christen am Nil
Der Ökumenische Gesprächskreis lädt ein am Donnerstag, 28. Februar ...
Schon bald nach der Auferstehung Jesu kamen Glaubensboten auch in die großen Handelsstädte entlang des Nils. Die heutige koptisch-orthodoxe Kirche führt sich seither auf den Evangelisten Markus zurück. Unter heidnischen Kaisern haben viele Christen in Ägypten ihren Glauben trotz Folterungen und Hinrichtungen bekannt.
In der späten Antike war Ägypten ein überwiegend von Christen bewohntes Land, das viele Impulse in die Ökumene gegeben hat. In den Wüsten versammelten sich die Gründerväter des Mönchtums. Die Klöster wurden in Zeiten neuer Verfolgungen zu einer sicheren Zuflucht. Seit 640 leben die Christen Ägyptens ununterbrochen unter muslimischen Herrschern und haben in Auseinandersetzung mit der fremden Religion vielfältige Erfahrungen gemacht.
Wie spiegeln sich die besonderen historischen Erfahrungen der Christenheit am Nil in ihrem Glaubensleben?
Der ökumenische Gesprächskreis lädt ein am Donnerstag, 28. Februar, von 19.30 bis 21.30 Uhr, in das Ev. Gemeindehaus in Manderbach, Dillenburger Straße 1. Der Referent ist Pfarrer Michael Kohlbacher aus Sinn.
» Weitere Informationen gibt es bei Dr. Uwe Seibert, Referent für Mission und Ökumene im Dekanat Dillenburg, Telefon 0 27 71 / 65 59 oder per Mail unter u.seibert(at)ev-dill.de
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