Die Schöpfung im Blick
Mit dem „Grünen Hahn“ gibt Kirche ihren Gemeinden Leitlinien für die umweltfreundliche Organisation von Veranstaltungen an die Hand ...
Die Schöpfung bewahren, ist ein Anliegen der Kirchen. Kein Wunder also, wenn die Evangelische Kirche ihren Gemeinden mit dem „Grünen Hahn“ Leitlinien an die Hand gibt, wie sie Veranstaltungen noch besser Klima- und umweltfreundlich organisieren können. Kathrin Saudhof arbeitet im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN in Mainz als Klimaschutzmanagerin und berät kirchliche Einrichtungen.
Wie kann man ein Adventskaffee, ein Gemeindefest oder eine der vielen anderen Gemeindeveranstaltungen im Lauf des Jahres „nachhaltig“ organisiert, darum ging es bei dem Workshop „Nicht nur zur Weihnachtszeit – ökofair feiern im Jahreskreis“, der am Donnerstagabend im Haus der Kirche und Diakonie in Herborn stattfand.
Eingeladen hatte dazu das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN in Kooperation mit der Fachstelle für Gesellschaftliche Verantwortung im Dekanat an der Dill und der Propstei Nord-Nassau.
Die Referentin, Kathrin Saudhof, lud die dreizehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Workshop ein. Die Gruppe lernte verschiedene Aspekte der umweltfreundlichen Veranstaltungsorganisation kennen und tauschten sich darüber aus, wie man bei Gemeindeveranstaltungen beispielsweise die Verpflegung, Dekoration, den Transport sowie die Müllvermeidung und -entsorgung umweltschonender gestalten kann.
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist, mit jeder Veranstaltung entsteht klimaschädliches Kohlendioxid, vor allem durch die Anfahrt, die Verköstigung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie durch den Energiebedarf des genutzten Raums.
Um das umweltfreundlich auszugleichen, stellte die Referentin die sogenannte Klimakollekte vor – das ist ein kirchlicher Kompensationsfond, durch den Projekte zur Armutsbekämpfung und zum Klimaschutz in ärmeren Ländern gefördert werden.
» Mehr zum Thema unter www.gruenerhahn-ekhn.de
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